| Version | Aktuell |
|---|---|
| BITV-Bedingung | 3.2 |
| Bewertungsalternativen | ja / nein |
| Gewichtung | mittleres Gewicht (2 Punkte) |
| Abwertung | keine Abwertung möglich |
| Bezieht sich auf | einzelne Webseite |
| Prüfschritt erfüllt | Das Prüfergebnis des W3C-HTML-Validators ist positiv. |
Die verwendete Markup-Sprache HTML muss korrekt eingesetzt werden.
Eine saubere HTML-Syntax vereinfacht Browsern oder Screenreadern den Umgang mit der Seite.
Der Prüfschritt ist immer anwendbar.
doctype-Definition nicht ausgeführt werden kann, dann validiert die Seite nicht, der Prüfschritt ist dann nicht bestanden.Der doctype soll nicht manuell eingetragen werden!
Erstellen Sie Dokumente, die gegen veröffentlichte formale Grammatiken validieren.
http://www.bik-online.info/info/gesetze/bitv/anlage_1.php#3-2
Mittels Markup-Sprachen geschaffene Dokumente sind so zu erstellen und zu deklarieren, dass sie gegen veröffentlichte formale Grammatiken validieren.
http://www.w3c.de/Trans/WAI/webinhalt.html#tech-identify-grammar
Für die Prüfung der Validität kommt es nicht darauf an, welche HTML-Version verwendet worden ist. Eine Webseite kann also überholte Elemente verwenden (Prüfschritt 11.2.1) und trotzdem valide sein.
Correct syntax will help eliminate a number of accessibility problems since software can process well-formed documents more
easily.
Quelle: http://www.w3.org/TR/WCAG10-CORE-TECHS
Validating
to a published formal grammar and declaring that validation at the
beginning of a document lets the user know that the structure of the
document is sound. It also lets the user agent know where to look for
semantics if it needs to.
Quelle: http://www.w3.org/TR/WCAG10-HTML-TECHS
Why should I care if my document is in correct HTML? It displays all right on my browser.
All browsers know how to deal with correct HTML. However, if it is incorrect, the browser has to repair the document, and since not all browsers repair documents in the same way, this introduces differences, so that your document may look and work differently on different browsers. Since there are hundreds of different browsers, and more coming all the time (not only on PCs, but also on PDAs, mobile phones, televisions, printers, even refrigerators), it is impossible to test your document on every browser. If you use incorrect HTML and your document doesn't work on a particular browser, it is your fault; if you use correct HTML and it doesn't work, it is a bug in the browser.
Quelle: http://www.w3.org/MarkUp/2004/xhtml-faq
Die BITV verlangt den Verzicht auf veraltete, in neueren Spezifikationen nicht mehr unterstützte Elemente und Attribute. Das ist Gegenstand von Prüfschritt 11.2.1. Hier geht es jedoch nur darum, ob die Webseite überhaupt valide ist. Die Version spielt für die Bewertung in diesem Prüfschritt keine Rolle.
(26.06.2006)
Die Zugänglichkeit von deutlich abgegrenzter Werbung wird im BITV-Test nicht geprüft. Geprüft wird aber, ob die Werbung die Nutzung der anderen Seiteninhalte einschränkt. Das ist der Fall, wenn sie blinkt (Prüfschritt [[7.2.1]]) oder nicht valide ist.
(08.02.2006)
Die Anzahl der vom W3C-Validator angezeigten Fehler ist nicht aussagekräftig. Denn im Unterschied zu gängigen Browsern versucht der W3C-Validator nicht, aus fehlerhaften Seiten irgendwie etwas Brauchbares heraus zu holen. Ein einzelner Fehler kann dazu führen, dass der Validator den Rest der Seite nicht mehr richtig liest und endlose Listen von vermeintlichen weiteren Fehlern erzeugt.
(06.04.2005)
In diesem Fall liegt die Schuld für die Nichterfüllung des Prüfschritts möglicherweise beim Anbieter des CMS. Nichtsdestoweniger validiert die Seite nicht. Das negative Ergebnis zählt, wie es zustande kommt, spielt keine Rolle.
(07.01.2004)
Ob ein Detail erheblich ist oder nicht ist schwer zu entscheiden. Allgemein anerkannte Gewichtungen verschiedener Verstöße gibt es nicht. Daher zählt in diesem Fall das negative Ergebnis, auf welcher Basis es zustande kommt, spielt keine Rolle.
(07.01.2004)
"Anerkannte" Fehler bestehen nicht dauerhaft, sie werden vom W3C bearbeitet und behoben. Gegebenenfalls ist die Prüfung zu wiederholen, nachdem der Fehler gemeldet und behoben worden ist. Für die Bewertung des Prüfschritts ist allein das Ergebnis relevant. Auf welcher Basis es zustande kommt, spielt keine Rolle.
(07.01.2004)